Freiläufer

Stürmischer Kampf

oder: Wie man ein Elementar besiegt

Siebo “Der Gnom” Gladden und Rorlund bleiben bei Kurald Galain, während die anderen aus der Gruppe den Weg erkunden – Teamarbeit macht Gewinnen leicht!. Die drei wollen ein Ritual vollziehen, um herauszufinden, wie Rorlunds Fluch zu brechen ist. Jedoch sind Siebo und Rorlund zu Beginn zu nervös, um sich auf die Sache zu konzentrieren. Kurald überreicht Siebo eine Schriftrolle auf Drakonisch und – da der Gnom kein Drakonisch beherrscht – übersetzt sie auch gleich. Siebo beginnt sogleich, mit dem Rezitieren der Beschwörungsformel. Darauf gleitet Rorlund in eine Traumwelt über und Siebo verfällt in eine Trance, in der er ihm in diese Traumwelt folgt.
Rorlund Ist an Ketten befestigt, welche bis weit in den schwarzen Himmel reichen, so weit, dass man das Ende der Kette nicht ausmachen kann. Kurald befindet sich ebenfalls neben den zwei Abenteurern. Er fasst eine der Ketten und reisst sie runter, aber dieser Akt scheint ihn sehr mitzunehmen, denn kurz darauf verkündet er, dass es ein mächtigerer Zauber sein, als gedacht und er müsse sich nun ausruhen. Daraufhin zieht sich Kurald aus der Traumwelt zurück. Rorlund, langsam der Panik nahe, schaut sich um und entdeckt in der Nähe ein Lagerfeuer mit einigen Leuten rundherum. Er ruft in die Richtung des Feuers um Hilfe. Daraufhin löst sich eine kleine Gestalt vom Feuer und kommt langsam auf die Träumenden zu. Das Kind hebt seinen losen Kopf von der Schulter, um besser sehen zu können und fragt, was los sei. Siebo erklärt dem Kind, dass sein Freund gefangen ist und bittet das Kind, an der Kette zu ziehen. Als das Kind sich die Kette greifen will, geht es einfach durch. Da das nicht zu funktionieren scheint, geht der kleinwüchsige Abenteurer mit dem Kind zum Feuer zurück. Dort angekommen kann er nun die Gestalten erkennen. Ein vom Kind als “Onkel” bezeichneter Mann mit Speer sitzt etwas abseits vom Feuer, neben dem Feuer sitzt eine alte Frau, welche einen Pfeil fiedert, und ein Gnom. Siebo hat das Gefühl, den andern Gnom schon mal gesehen zu haben – zwar nur als Leiche, aber trotzdem. Siebo möchte vom Gnom wissen, warum Rorlund diesen Fluch zu erdulden hat und wie er Busse tun kann, um den Fluch zu brechen. Der Gnom erzählt die Geschichte, wie Rorlund und seine Männer an einem Tag ein Dorf stürmten und die Leute umgebracht haben, die nun am Feuer sitzen. Um Busse zu tun, sollen die Toten geehrt werden und angemessen bestattet werden. Während der Gnom am Erzählen ist, merkt Siebo, wie er immer schwächer wird und als die Geschichte endet, versetzt der Erzählende ihm einen Stoss und damit wacht er von der Trance auf.
Kurald versorgt die Abenteurer mit 6 magischen Heilbeeren und schickt sie los, ihre Freunde zu suchen. Den Spuren zu folgen, ist nicht sonderlich schwer, weil Dular geschickterweise und in Vorausplanung eine überdeutliche Spur hinterliess. Bei den anderen angekommen, werden die neuesten Abenteuergeschichten ausgetauscht und die Heilbeeren verteilt. Da sie am jetzigen Ort nicht mehr viel tun können, gehen sie alle gemeinsam zurück zum Basislager am See. Dort wird ausgeruht und über die Nacht geschlafen, während der nichts Erwähnenswertes passiert.
Am nächsten Tag gehen sie alle zu ihrem Zielort, welcher ein würfelförmiges Gebilde mit 30 Meter Kantenlänge ist. Der Würfel ist glatt, aber mit einer Leiter versehen, mit deren Hilfe man einfach aufs Dach klettern kann. Bevor die Gruppe sich auf dem Dach dem Elementar stellt, versorgt Maeve die Nahkämpfer der Gruppe mit Magierrüstung. Nach der kleinen Vorbereitung geht die Gruppe aufs Dach. Oben angekommen sehen sie eine Masse in der Form eines Vogels, welche ab und zu von Blitzen durchzuckt wird. Moreira versucht mit dem Elementar zu reden, aber sie wird geschickt ignoriert. Auf einmal verwandelt sich das Vogelwesen in einen Tornado und Blitze schiessen zu Boden, Der Kampf hat begonnen. Der Kampf geht einige Minuten lang und währenddessen ändert der Tornado mehrmals seine Grösse und auch kleinere Elementare tauchen auf, welche gekonnt von Trrk mit der Macht seines Gottes zerstört werden. Einige der Nahkämpfer, bspw. Varrak und Curunir, werden vom Elementar hochgeschleudert und fallen gelassen, was die Betroffenen mehr oder weniger geschickt abfangen. Mit dem Todesstoss von Rorlunds Speer verflüchtigt sich das Elementar und zurück bleibt nur ein violetter Magnetstein, den Trrk zu sich nimmt. Maeve untersucht noch das Dach und findet den Beschwörungszirkel, mit dem wahrscheinlich der Elementar beschworen wurde und zeichnet ihn ab. Unterdessen untersucht Curunir den unteren Teil des Gebäudes und findet eine alte Vase, welche durch Dular Silvertongues mächtigen arkanen Fähigkeiten als magisch eingestuft wird. Es sei die Schule der Beschwörung zu spüren. Die Leute gehen zurück zum Lager und sehen ein Fest vorbereitet, um den Sieg gebührend zu feiern. Maeve gibt während den Ausschweifungen die Kopie vom Zirkel Kurald und Curunir zeigt die Vase Sibelious Treon Aur, der einfach “Mayonnaise” in die Vase ruft, woraufhin sie sich mit Mayonnaise füllt. Beeindruckt nimmt Curunir die Vase zurück und probiert sofort verschiedene Dinge aus, aber nur die Flüssigkeiten erscheinen in der Vase. Die anderen aus der Gruppe haben auch mitbekommen, um was es sich handelt und daraufhin wird die Vase von Person zu Person weitergereicht, woraufhin jeder etwas ausprobiert. Maeve probiert Suppe aus, aber sie stellt enttäuscht fest, dass sie nicht nahrhaft ist. Dular probiert in seiner Weisheit, welche die grösste von allen ist, Lampenöl aus, welches ihm ausgegangen war. Und tatsächlich, die Vase füllt sich mit Lampenöl und Dular füllt es direkt um. Als der letze mit der Vase an der Reihe ist, füllt sie sich nicht mehr. Daraus schliesst die Gruppe, dass die Vase sich nur eine gewisse Anzahl pro Tag mit Flüssigkeiten füllen kann.
Die Gruppe feiert weiter und begibt sich irgendwann zu Bett, damit sie am nächsten Tag zurückkehren kann.

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Siocan

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