Freiläufer

Von scheinenden Rüstungen & schimmernden Klauen

Besorgungen sind eminent wichtig

Nach einer Verschnaufpause erklärt Sibelious die Expedition als beendet und händigt der Gruppe die Belohnung aus. Auf Anfrage hin gibt Agamemnon, so hat sich der bewaffnete Minotaurus vorgestellt, den Namen der nächstgelegenen Stadt an: Drumindor. Er führt die Gruppe zu einer stillen Nische des Höhlensystems hin, damit sie sich dort ausruhen kann.
Curunir erwacht nach vier Stunden aus seiner Trance und begibt sich auf Erkundungstour. Er entdeckt dabei zwei Höhlen, eine mit einem Meer aus Gold und eine andere mit vielerlei Kunstwerken.
Nachdem alle anderen erwacht sind, begeben sie sich zu Kurald. Curunir will wissen, wie der auf ihn lastende Fluch gebrochen werden kann. Kurald empfiehlt, in der Stadt das Geschäft „Allhambras Allerlei“ aufzusuchen.
Kurald wird von der Gruppe angesprochen auf seine Macht und er wird verdächtigt, ein Drache zu sein. Er gibt zu, dass er ein Schwarzer Drache und offenbart seine wahre Gestalt: Ein Drache mit schwarzen, glänzenden Schuppen, die mit einem goldenen Bordüre verziert sind. Sein Kopf allein ist schon rund 12 m lang und er gibt an, 26‘000 Jahre alt zu sein. Sein Name lautet Anomandaris und er ist der einzige wirklich freie Drache, keine Bindungen zu Tiamat und Bahamut halten ihn. Er bekundet Interesse an der Gruppe und offenbart, sie mit dem Elementar lediglich getestet zu haben. Er schlägt ihnen eine Partnerschaft vor. Er gibt Curunir den Hinweis, dass die Robe in der stillen Nische ausgezogen werden kann, da jegliche Magie ihre Wirkung verliert. Siebo fragt nach einer Schuppe und erhält solch eine von einem irritierten Kurald/Anomandaris.
Die Truppe begibt sich in die Stadt, um Besorgungen zu erledigen und ein Mahl einzunehmen.
Da unterschiedliche Wünsche befriedigt werden müssen, teilt sich die Gruppe auf und besucht einen Juwelier, einen Schildschmied, einen Waffenschmied sowie eine Rüstungsschmiedin. Varak lässt sich eine Mithralrüstung anfertigen. Siebo fragt Schildschmied Trondir, ob aus der Schuppe ein Turmschild hergestellt werden kann, was dieser bejaht und dafür zwei Tage veranschlagt. Dular wünscht sich eine Kette, wofür Trondir zwei Tage ansetzt. Trrk will Stahlklauen, wofür Trondir ebenfalls 2 Tage einkalkuliert, somit ist er im Ganzen rund eine Woche beschäftigt.
Nach den Besorgungen treffen sich alle bei „Alhambras Allerlei“ und treten ein – augenblicklich werden alle paralysiert. Auf Dular landet eine reptilienartige Kreatur mit einer weissen Robe. Es zeigt augenscheinlich Interesse an Dular und leckt sich dabei die Augäpfel. Er stellt sich als Correlophus Alhambra vor – Corey im Vertrauen – und gibt sie daraufhin frei.
Curunir präsentiert ihm den verfluchten Pfeil, welchen Corey begutachtet und scheinbar auch erkennt.
Seine Assistentin tritt von hinteren Räumen mit Tee hervor. Moreira erkennt sie als Anna, der ehemaligen Assistentin ihres Vaters und einer Vertrauten von ihr. Die beiden tauschen sich über die Ereignisse seit ihrer Trennung aus.
Curunir fragt, wie dieser Zauber der verbotenen Schule der Magie bezwungen werden kann. Corey weiss einen Weg, erwartet jedoch eine Gegenleistung, nämlich sollen die Tiere seines Rivalen Ervan, die er zu Wettkämpfen zwingt, befreit werden. Die Gruppe entscheidet sich um dieses Anliegen zu kümmern, jedoch erst am nächsten Tag…

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Vargore

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