Freiläufer

Siebo und Henry
oder: Wie man sich Freunde macht

Siebo macht sich auf den Rückweg, als er vergeblich Rorlund suchte. Da die Anderen aus der Gruppe sich schon in das nächste Abenteuer gestürzt haben, muss Siebo sich für eine Nacht alleine zurechtfinden. Zum Glück bemerkt er ein Lagerfeuer, bei dem Kurald Galain sitzt. Kurald sieht die Not des Gnoms und beschliesst, ihm zu helfen, seine Freunde zu finden.
Schon am nächsten Tag wurden die anderen Abenteuere gefunden. Sie sind auf dem Weg zu einem vereinbarten Treffpunkt mit Sibelious Treon Aur. Da der Treffpunkt im Norden der Insel ist, wird der Weg in Richtung Norden eingeschlagen. Auf dem Weg findet man eine Höhle, aber einstimmig wird beschlossen, an dieser vorbeizugehen, weil man noch keinen Unterschlupf für den Tag brauche. Weiter auf dem Weg bietet Kuralt der Gruppe einen Ausweg von der Insel an. Als Gegenleistung möchte er, dass die Abenteurer ein Elementar besiegen, welcher auf der Spitze eines Tempels tront. Dieser Elementar sei für das Unwetter rund um die Verlassene Insel verantwortlich.
Kaum ist die Abenteuergruppe ein Stück weitergekommen, hören sie ein lautes Rumoren und sehen wie sich eine Steinlavine eines naheliegenden Berges löst. Doch mit viel Geschick und raschem Handeln ist es der Gruppe gelungen, dieses Hindernis mehr oder weniger Unbeschadet zu überstehen – nur Trrk hatte sich am Fuss verletzt. Nich zuletzt Kuralt zu verdanken, der mit seiner Magie einigen Schutz bereiten konnte.
Die Reise geht weiter und weil es schon Abend wird, müssen sie rasten. Auch hier hilft Kuralt wieder, in dem er ein Banket herbeizauber und so für genügenden Trinken und Essen sorgt. Die Nacht geht ereignisslos vorbei.
Am nächsten Morgen wir die Gruppe angeleitet von Rorlund zum Treffpunkt geführt. Dort wartet auch schon Sibelious Treon Aur und seine zwergische Assistentin. Das nächste Ziel ist eine Insel mitten in einem See, welcher vom Treffpunkt gut ersichtlich ist. Am Rande des Sees verabschiedet sich Kuralt fürs Erste, aber er wird noch auf den Esel aufpassen, der die Gruppe nicht auf die geheimnisvolle Insel begleitet. Auf dieser Insel scheint alles tot und verfault zu sein. Als erstes fällt der Gruppe eine Pagode auf. Sie entschliessen, sie zu untersuchen. Siebo fällt nach kurzer Zeit eine kleine Tür auf, welche sich zwei Meter über dem Boden befindet und die nur gerade gross genug für ihn selber ist. Also lässt er sich durch die Tür helfen. In der Mitte des Raumes steht eine katzenförmige Armbrust auf einem Podest. Schnell stellt sie sich als intelligenten, magischen Gegenstand heraus. Sie hilft Siebo wieder aus der Pagode. Sie stellt sich als Henry vor.
Die Pagode wird schnell uninteressant, desshalb dringt die Gruppe weiter in das Innere der Insel vor. Sie stossen auch schon bald auf eine Ruine, welche zwei Türmen und einigen Häussern besteht. Dort werden sie von einem lebenden Skelett und einer Art lebendem Fleischklumpen – ein Zombie, wie stark vermutet wird – angegriffen. Der Kampf verläuft ohne Verluste auf Seiten der Abenteurer. Das Durchsuchen der Leichen und der Ruine bringt allen einen Goldfund von 102 Goldmünzen pro Person (natürlich ist auch andere Plunder dabei).
Nachem auch Sibelious Treon Aur alles untersucht hat, was er zu untersuchen wünscht in diesem Teil der Ruine, zeigt er auf ein Anwesen, welches ganz in der Nähe ist, welches noch zu Untersuchen gilt…

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The Story so far
Zusammenfassung

Die Gruppe fand im Zuge einer Schiffsreise auf die Insel Saoir zusammen. Als das Schiff auf welchem sie reisten angegriffen wurden, verteidigten sie sich und die Besatzung. Zum dank wurden sie zu einer durchzechten Nacht eingeladen, nach welcher sie sich im Besitz einer mysteriösen Truhe befanden.

Sie öffneten die Truhe, welche sowohl mundän als auch magisch verschlossen war, und fanden darin einen roten Edelstein. Sie suchten in der Folge Johan Pheles auf, da sie erfuhren, dass es sich beim Edelstein um einen intelligenten Gegenstand handelt. Auf dem Weg dorthin halfen sie einer sich in Bedrängnis befindlichen Waldkreatur und reinigten einen Tempel von einer dämonischen Plage. Dabei beobachteten sie den Drachen Nuh’del beim schlüpfen, welcher in der Folge ein Mitglied der Gruppe wurde.
Bei Pheles angekommen, übernahm der Edelstein die Kontrolle über einen Golem und begann das nahe Dorf Moher zu zerstören.

Durch heroischen Einsatz gelang es der Gruppe den Golem zu zerstören, jedoch wurde der Magier von den Dorfbewohnern in Gewahrsam genommen. Die Gruppe begleitete den Magier und bei einem nächtlichen Angriff verlor Curunir sein Leben.
Die Gruppe verteidigte den Magier erfolgreich vor Gericht und konnte einen Handel mit einem Mann namens Eon eingehen, um die Wiederbelebung ihres Gefährten zu erwirken.

Bei den darauf folgenden Feierlichkeiten wurden sie von Sibelious Treon Aur angeheuert um auf seiner kommenden Mission für seine Sicherheit zu sorgen.

Sie erhielten 2000 Gold im voraus und begaben sich am folgenden Tag auf die Expedition.
In der ersten Nacht der Reise wurde Rorlund von einem Gnom überfallen und allem Anschein nach mit einem Fluch belegt. Kurz darauf geriet das Schiff in einen Sturm und sank nahe der Verlassenen Insel. Die Gruppe konnte sich retten, Moreira wurde jedoch vom Rest der Gruppen weggeschwemmt.
Am nächsten morgen traf die Gruppe auf Sirrhilag, einen weissen Drachen, welcher ihnen einen Grossteil ihrer Wertsachen abnahm. Sie liessen die verbleibende Besatzung zurück und machten sich auf den Weg in Richtung des Tempels. Zu diesem Zweck erklommen sie den ersten Bergkamm und gingen erst in Richtung des Troglodytendorfes. Nachdem sie jedoch erfuhren, dass der Stamm den Drachen anbetet, entschieden sie sich doch zu den Orks zu gehen. Bei genauerer Betrachtung stellten sie jedoch fest, dass die Ork Stadt sehr viel grösser ist als sie dachten und sie machten wiederum kehrt.
Beim Versuch das Waldgebiet entlang des Randes zu umgehen wurden sie von einem Eulenbären angegriffen und einer ihrer Tragesel flüchtete. Nach dem Gefecht verfolgte die Gruppe den Esel wobei sie ihn schliesslich im Dorf der Troglodyten fanden. Bei einem ungeschickten versuch den Esel vom Opferaltar zu retten geriet Trrk in einen Zweikampf mit dem Schamanen Mrro, welchen er verlor. Die Gruppe zog sich in der Folge (ohne Esel aber mit dem bewusstlosen Trrk) aus dem Dorf zurück und schwor sich, es nie wieder zu betreten.

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