Die grosse Seuche

Im Jahre 80 n. S. suchte eine gewaltige Seuche die grosse Insel Faerenthir heim, die fast 1/3 der ganzen Bevölkerung auslöschte.
Die relativ kleine Gemeinde der Pelor-Anhänger versuchte verzweifelt, gegen die Seuche zu kämpfen. Sie heilten so viel Leute, wie sie konnten mit der göttlichen Macht Pelors, aber die Seuche verbreitet sich einfach immer schneller. Da hatte der Oberste Kleriker Helmut von Schweinsteig die brillante Idee, die göttliche Macht in einer handgrossen Scheibe, die einer Sonne ähnelt, zu bündeln und zu verstärken, so dass sie im Stande sei, die Seuche zu stoppen, indem sie eine grosse Menge an Leute schnell und mit hoher Frequenz heilen könne. Aber wieso machten sie dies? Natürlich versuchten die Kleriker Pelors, das Land zu bereisen und die verschiedenen Orte von der Seuche zu heilen, aber leider erkrankten sie selber auch schnell und starben. Mithilfe eines solchen Objektes kann ein starker Kleriker alleine das ganze Land von der Seuche befreien und bleibt dabei selber gesund, weil das Artefakt nicht zulassen würde, dass der Träger erkrankt.
Für die Herstellung dieser Scheibe, die als die Sonnenscheibe Pelors in die Geschichte eingehen wird, betete von Schweinsteig zusammen mit den übrigen Klerikern und Priester über 4 Tage und Nächte und beschworen somit die Macht Pelors herbei.
Durch die Macht dieser Sonnenscheibe konnte schliesslich das Land Fearenthir gerettet werden.

Die grosse Seuche

Freiläufer Samus