Freiläufer

Alles wegen einer Sense?!?

oder: Wie man Detektiv spielt

6. Yifftak
Zu Beginn dieses Abenteuers waren die tapferen Helden in der immergleichen Stadt. Dort kaufte Moreira sich einen praktischen Rucksack, Curunir kaufte sich bessere Armschienen (+1), Trrk konnte eine Ritterrüstung erwerden und Rorlund einen Speer.
Kurz nachdem sich die Abenteurer wieder getroffen haben tauchte Correlophus Alhambra zwischen den Häusern auf in Begleitung von fünf Priestern der Göttin Vejas. Sie waren bereits auf der Suche nach den jungen Abenteurern. Correy lud sie ein bei der Übergabezeremonie der Sense, die sie zusammen mit Sibelious Treon Aur gefunen haben ( Curunirs Fluch), dabei zu sein. Nur Dular, der Grosse, der Schöne, der mit der magischen Stimme und Maeve haben besseres zu tun und gehen von der Gruppe weg. Der Rest geht mit Correy und den Priestern zu einem grossen Theatergebäude. Sibelious ist auch dort und ist mit dem Organisator in schwarzer Kleider am Sprechen. Nach dem normalen Begrüssungsgeplänkel werden die Abenteurer zu Ehrengäse ernannt. Als Curunir sich nach speziellen Gästen erkundigt, wird er auf den Hohepriester Kant des Gottes Nerul aufmerksam gemacht und auf den Elfen in Uniform, den Hochadmiral Mavindul Warrion. Wie sich herrausstellte ist er der Cousin von Curunir. Rorland Ägis, Erzherzog aller Schildinseln stiess zu der Gruppe begleitet von einem Zwerg. Brandur Schiefer, Stadthalter von Drumninor. Auch anderere Abenteurer, im Weiteren als ‘gschmois’ betittelt, waren ebemfalls anwesend.
Trrk ging entschlossen zum Admiral um ihn nach Schiffen zu fragen, die nach Siobor fahren und ob er und seine Truppe mitfahren könne. Abenteurere seine auf den Schiffen des Hochadmirals nicht gestattet. Wärend des Gesprächs von Trrk mit dem Admiral schlugt sich Varak den Bauch voll und Siebo und Rorlund machten Bekanntschaft mit einem dicken Mann, der die Küche sucht.
Moreira fühlte sich underdressed in dieser piekfeinen Gesellschaft und zauberte sich ein schönes, teuer wirkendes Kleid herbei. Prompt wurde sie von der männlichen Anwesenden entdeckt und einer kam einer auf sie zu. Er hiess Carlos Monét. Er war Abenteurer, Entdecker und Eroberer von Herzen. Aber Moreira wurde die Aufmerksamkeit dieses Hochstaplers bald zu bunt und sie verscheuchte ihn und entfernte auch das Kleid wieder.
Sibelious Bruder stellte sich der Abenteuerergruppe vor und führte sie in den oberen Bereich, von wo man einen besseren Überblick über die Zeremonie hat. Für die Zeremonie hielt Sibelious einen Vortrag über die Geschichte der Sense. Als es zum Zeitpunkt der Übergabe kam, herrste eine kurze Pause, dannach kam nur ein mikriger Akolyt, holte die Sense ab und übergab sie der Wache im Hinterenteil des Saales. Sibelious kam danach nach oben und erzählt vom Verschwinden des Pristers, der die Sense eigentlich abhohlen sollte. Da der Prister ebenfalls im oberen Stock war, wurden alle, die ebenfalls zur Zeit der Zeremonie im oberen Stock waren, verdächtigt für das Verschwinden des Pristers verantwortlich zu sein. Die Gruppe machte sich auf in das Zimmer, in dem die Vejas Leute residierten. Dort wurde der Leichnam, dem der Kopf umgedreht wurde, entdeckt. Keine Kampfspuren wurden entdeckt. Im Raum war ein Gnom und ein Halb-Elf. Nach einer kurzen Befragung der Anwesenden stellte sich herraus, dass zwei der Vejas Anhänger in einem Gebet vertieft waren (der Halb-Elf und ein Mensch), eine schlief und einer (der Gnom) war im unteren Stock während der Zeremonie, für dies gibt es sogar Zeugen. Der Halb-Elf war so tief im Gebet, dass er nicht bemekerkt hatte, wie jemand ins Zimmer kam und den Priester tötete. Nachdem auch die andere Personen befragt wurden, die alle samt nichts wussten, gingen fast alle der Truppe nach unten um die Vejas Anhängerin zu finden, die während des Mordes im Zimmer geschlafen hatte. Nur Moreira ging nicht mit, weil sie Anna vor Monét retten musste. Sie finden die rothaarige Frau wie sie von dem letzten Akolyten, der betend im Zimmer war, beruhigt wird. Die befragung der Frau brachte auch keine weiteren Informationen, die dem Mordfall weiterbringen würden. Selbst Moreiras selbst gekochte Substanz, die Blutspuren aufdecken konnte, brachte keine weiteren Ergebnisse. Siebo hatte die Idee, das gschmois für Informationen zu bezahlen, aber auch das brachte sie nicht weiter.
Selbst die Befragung und Durchleuchtung der verdächtigsten Person, namentlich Kant, brachte keine weiteren Informationen, die hilfreich wären. Da erinnerte sich Curunir an ein Wesen, welches Kopf und Beine eines Hirschen hatte, der Rest des Körpers aber menschlich war. Da diese Person recht einzigartig ist, wird sie auch befragt. Er erzählt, dass nur Akolyten im Zimmer waren, aber er spühre, dass es noch andere Wesen in diesem Gebäude gaben, die nicht von dieser Ebene stammen. Er selber stamme von der Feenwald-Ebene. Der Typ menschliche Akolyt, der sich so führsorglich um die rothaarige gekümmert hat, sei ebenfalls von einer Ebene, erzählt der Hirsch-Kopf weiter. Also gehen die Abenteurer zu dem Typen zurück und dabei erinnern sich Rorlund, dass der komische Hände hatte, irgendwie verkerrt herum. Zu der bevorstehenden Befragund gesellten sich noch Monét, der Dicke, der die Küche gesucht hatte, und ein Halb-Ork. Nachdem Rorlund den Akolyten auf seine ausserben’ische Herkuft angesprochen hatte, wich der zurück und verwandelte sich in ein Katzenwesen und Monét griff mit seinem Rapier Curunir an. Der Dicke wirkt einen Sengenden Strahl auf Trrk und der Halb-Ork brach ein Tischbein von einem nahegelegenden Tisch ab. Der Katzenmensch wirft einen Feuerball auf die Wachen am grossen Tor und tötet sie somit. Somit startete ein verbissener Kampf, in dem Trrk von ein paar Sengenden Strahlen gegrillt wurde, Moreira hilfreich ihre Heiltränke darbot um Trrk zu retten und am Ende das Katzenwesen mit einem Dimensionstor flüchten konnte. Aber nicht nur Trrk fiel in Ohnmacht, viele wurden betroffen. Aber Moreira konnten den meisten Erste Hilfe leisten. Der Halb-Ork und Monét konnten bewusstlos geschlagen und gefesselt werden.
Nach dem Kampf kamen auch die Adligen vom oberen Stock runter und schauten sich die Verwüstung an. Das Fabelwesen mit dem Hirschkopf erzählte Rorlund, dass diese Katzenwesen äusserst rachsüchtige Wesen seien und es bald wieder auftauchen werde.
Curunir bekommt einen Dolch geschenkt von einem Adligen, in dem eine Einladung nach Nord Siobor versteckt war. Die Gelehrten schenkten den siegreichen Abenteureren eine Schrifftrolle, auf der drei mal der Zauber Vampirgriff ist.
Nachdem sich alle verabschiedet hatten und wieder Ruhe eingekehrt war ging Rorlund in die Stadt um sich für sein Schwein einen Beuteln schneidern zu lassen.

Comments

sorry isch chli lang gange, bis ich de adventure log so spaat gschribe han

Alles wegen einer Sense?!?
Kutaro

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